Unabhängiger Ratgeber zum Fernsehempfang zu Hause. Wir verkaufen keine Geräte und installieren keine Antennen; mit der früheren Website unter dieser Domain besteht keine Verbindung.
Sicherheit
Sicherheit
Der Fernseher wirkt wie das friedlichste Gerät im Haus, doch rund um den Empfang gibt es echte Risiken. Manche hängen mit Höhe und Wetter zusammen, andere mit Strom und Unachtsamkeit im Alltag, wieder andere mit Menschen, die Unwissen ausnutzen. Wir haben sie hier kurz und ohne Panikmache zusammengefasst.
Keine verpasste Sendung ist es wert, dafür auf ein nasses Dach zu steigen.
— Aus der Redaktion
So ist der Bereich aufgebaut: Wir beschreiben Risiken allgemein und geben keine Anleitungen für Arbeiten in der Höhe oder an der Elektroinstallation. Alles, was Dach, Fassade und Sicherungskasten betrifft, gehört in die Hände von Fachleuten.
Risiken
Situationen, an die jeder denken sollte, der zu Hause eine Antenne und ein Empfangsgerät hat.
Arbeiten in der Höhe
Wer eine Antenne auf dem Dach, am Balkon oder an der Fassade befestigt, riskiert einen Absturz. Solche Arbeiten erledigen Fachleute mit Absturzsicherung. Eine Montage an der Fassade eines Mehrfamilienhauses wird in der Regel mit der Hausverwaltung oder dem Vermieter abgestimmt.
Berühren Sie bei Gewitter weder die Außenantenne noch ihr Kabel und nehmen Sie keine Einstellungen vor. Blitzschutz und Erdung sind Sache einer Fachkraft.
Ein quer durch den Raum gespanntes Kabel bleibt leicht am Fuß hängen. So können Sie stürzen und einen schweren Fernseher vom Möbel reißen. Führen Sie Kabel an den Wänden entlang.
Decken Sie die Box nicht mit einem Tuch ab, stellen Sie sie nicht direkt an die Heizung und nicht auf das Gehäuse des laufenden Fernsehers. Sie braucht rundum freie Luft.
Manchmal ziehen Leute von Tür zu Tür und behaupten, die Technik müsse wegen eines Gesetzes sofort ausgetauscht werden. Lassen Sie sich nicht drängen: Fragen Sie bei Ihrem Anbieter nach und prüfen Sie die offiziellen Informationen des Sendernetzbetreibers – in Russland ist das RTRS.
Ein fehlendes Signal ärgert, besonders kurz vor der Lieblingssendung. In solchen Momenten lässt man sich leicht zu Unüberlegtem hinreißen: auf die Leiter steigen, am Kabel beim Sicherungskasten ziehen oder den Erstbesten ins Haus lassen, der eine schnelle Lösung verspricht.
Viel vernünftiger ist es, das Fernsehen zu verschieben. Drinnen können Sie in Ruhe Eingang, Kabel und Stromversorgung prüfen. Alles draußen und in der Höhe kann auf eine Fachkraft warten, und dringende Aufforderungen zum Gerätewechsel sollten Sie anhand offizieller Quellen überprüfen.
Wenn Sie ältere Angehörige haben, erklären Sie ihnen vorher, dass seriöse Stellen nicht verlangen, Geräte sofort herauszugeben, und nicht unangekündigt mit Fremden vor der Tür stehen.
Was tun, wenn kein Signal da ist, das Bild in Klötzchen zerfällt, Sender fehlen, der Ton ausbleibt, die Fernbedienung nicht reagiert oder nach einem Gewitter nichts mehr geht.
Anleitungen Schritt für Schritt: digitale Sender einrichten, einen Platz für die Antenne finden, die Set-Top-Box anschließen und Kabel ordnen. Dazu der Beitragskatalog.
Was Sie griffbereit haben sollten: Versorgungskarte für das Antennenfernsehen, Bedienungsanleitung, Signalmenü der Set-Top-Box, passendes Kabel, Etiketten und Taschenlampe.
Antworten auf häufige Fragen zum digitalen Antennenfernsehen, zum Satellitenempfang und zu Geräten im Haushalt: Was braucht ein Fernseher, um Sender zu zeigen?
Fachbegriffe einfach erklärt: Multiplex, UHF-Bereich, Versorgungsgebiet, LNB, Receiver, Sendersuchlauf sowie Signalstärke und Signalqualität.
Quellen
RTRS – offizielle Informationen zum digitalen Antennenfernsehen in Russland
Bedienungsanleitungen von Fernsehern und Set-Top-Boxen (allgemeine Hinweise)
Redaktionelle Beiträge des Nachschlagewerks Mirsts
Die Angaben sind allgemein gehalten und entsprechen dem Stand der Erstellung. Senderbelegung, Fernsehmenüs und Vertragsbedingungen ändern sich mit der Zeit. Verlassen Sie sich im Zweifel auf die Bedienungsanleitung Ihres Geräts und auf die offiziellen Informationen des Sendernetzbetreibers.